OLG Bamberg: Zur Bezugnahme auf Lichtbild ge­nügt Angabe der Aktenfundstelle

Christopher Pach / pixelio.de
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Im ver­gan­ge­nen Jahr hat­te der BGH ent­schie­den, dass an ei­ne wirk­sa­me Verweisung auf Abbildungen ge­mäß § 267 Abs. 1 S. 3 StPO kei­ne über­trie­be­nen Anforderungen ge­stellt wer­den dür­fen und es ge­nü­gen kön­ne, wenn der Tatrichter die Aktenfundstelle in Klammern an­gibt, oh­ne aus­drück­li­ch ei­ne Verweisung aus­zu­spre­chen. Dies hat das OLG Bamberg nun aus­drück­li­ch auf Bußgeldurteile über­tra­gen: Die Formulierung “auf­grund der in Augenschein ge­nom­me­nen Lichtbilder auf Bl. 18 d.A” rei­che re­gel­mä­ßig aus, um auf die Fundstelle in den Akten deut­li­ch und zwei­fels­frei Bezug zu neh­men (OLG Bamberg, Beschluss vom 06.02.2017 - 3 Ss OWi 156/17).

I. Die Rechtsbeschwerde des Betroffenen ge­gen das Urteil des Amtsgerichts vom 26. September 2016 wird als un­be­grün­det ver­wor­fen.

II. Der Betroffene hat die Kosten sei­nes Rechtsmittels zu tra­gen.

Gründe:

I.

Das Amtsgericht hat den Betroffenen we­gen ei­ner am 31.03.2016 auf ei­ner Autobahn als Führer ei­nes Pkw fahr­läs­sig be­gan­ge­nen Überschreitung der zu­läs­si­gen Höchstgeschwindigkeit au­ßer­halb ge­schlos­se­ner Ortschaften um 58 km/h (§ 24 Abs. 1 StVG i.V.m. §§ 41 Abs. 2, 49 Abs. 3 Nr. 4 StVO) zu ei­ner Geldbuße von 240 Euro ver­ur­teil und ge­gen ihn ein Fahrverbot für die Dauer ei­nes Monats nach Maßgabe des § 25 Abs. 2a StVG ver­hängt. Mit sei­ner hier­ge­gen ge­rich­te­ten un­be­schränk­ten Rechtsbeschwerde rügt der Betroffene die Verletzung for­mel­len und ma­te­ri­el­len Rechts.

II.

Die ge­mäß § 79 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 OWiG statt­haf­te und auch im Übrigen zu­läs­si­ge, ins­be­son­de­re frist­ge­recht ein­ge­leg­te und mit am 07.12.2016 per Telefax-Schreiben in­ner­halb der Monatsfrist be­grün­de­te Rechtsbeschwerde er­weist si­ch als un­be­grün­det. Die Nachprüfung des Urteils auf­grund der Rechtsbeschwerde hat kei­nen Rechtsfehler zum Nachteil des Betroffenen er­ge­ben.

1. Soweit die Rechtsbeschwerde „höchst vor­sorg­li­ch“ Verfahrensrecht be­an­stan­det, ist man­gels Ausführung ei­ne den Begründungsanforderungen der §§ 79 Abs. 3 Satz 1 OWiG i.V.m. 344 Abs. 2 Satz 2 StPO ge­nü­gen­de Verfahrensrüge nicht er­ho­ben.

2. Auch die Überprüfung des Urteils auf die Sachrüge deckt ent­ge­gen der Auffassung der Rechtsbeschwerde und der die Aufhebung des Urteils be­an­tra­gen­den Generalstaatsanwaltschaft kei­nen Rechtsfehler zum Nachteil des Betroffenen auf. Die Feststellungen des Amtsgerichts tra­gen so­wohl den Schuldspruch in ob­jek­ti­ver und sub­jek­ti­ver Hinsicht als auch die dar­an an­knüp­fen­de Rechtsfolgenbemessung. Insbesondere er­wei­sen si­ch die Urteilsfeststellungen auch hin­sicht­li­ch der Überzeugungsbildung des Tatrichters von der Fahrereigenschaft des Betroffenen zur Tatzeit nicht als lü­cken­haft im Sinne der §§ 71 Abs. 1 OWiG i.V.m. § 267 Abs. 1 StPO.

a) Gründet die Überzeugung des Tatrichters von der Identität des Betroffenen zum Tatzeitpunkt auf ei­ner Lichtbildidentifizierung der Person des Betroffenen, muss auf ein „bei den Akten” (vgl. hier­zu LR/Stuckenberg StPO 26. Aufl. § 267 Rn. 20) be­find­li­ches und nicht selbst oder als Kopie in das Urteil un­mit­tel­bar auf­ge­nom­me­nes (hier­zu schon BayObLG, Beschluss vom 04.04.1996 - 2 ObOWi 223/96 = BayObLGSt 1996, 34 = NStZ-RR 1996, 211 = MDR 1996, 843 = NZV 1996, 330 = StraFo 1996, 171 = VRS 91, 367 [1996] = VerkMitt 1996, Nr. 126 = JR 1997, 38; fer­ner OLG Jena, Beschluss vom 24.03.2006 - 1 Ss 57/06 = VRS 110 [2006], 424 = ZfS 2006, 475 und OLG Düsseldorf, Beschluss vom 08.12.2006 - 5 Ss [OWi] 199/06 = VerkMitt 2007, Nr. 20 = VRS 112 [2007], 43; vgl. auch Göhler/Seitz OWiG 16. Aufl. § 71 Rn. 47b; KK-OWiG/Senge 4. Aufl. § 71 Rn. 118; Meyer-Goßner/Schmitt StPO 59. Aufl. § 267 Rn. 10; KK/Kuckein StPO 7. Aufl. § 267 Rn. 6 a.E.; LR/Stuckenberg § 267 Rn. 14; Satzger/Schluckebier/Widmaier-Güntge StPO 2. Aufl. § 267 Rn. 10; Burhoff [Hrsg.]/Gübner, Handbuch für das stra­ßen­ver­kehrs­recht­li­che OWi-Verfahren, 4. Aufl., Rn. 2712) Messfoto bzw.,Frontfoto’ oder,Radarfoto‘, soll es zum Bestandteil der Urteilsurkunde wer­den, deut­li­ch und zwei­fels­frei nach § 267 Abs. 1 Satz 3 StPO i.V.m. § 71 Abs. 1 OWiG Bezug ge­nom­men wer­den, um so über die Dokumentation und Beschreibung der Art und Weise der Beweiserhebung hin­aus un­miss­ver­ständ­li­ch auch den Willen zur Verweisung bei Abfassung der Urteilsgründe zum Ausdruck zu brin­gen. Fehlt ei­ne ent­spre­chen­de Bezugnahme, be­darf es des­halb ei­ner aus­führ­li­chen - hier nicht er­folg­ten - Beschreibung des Lichtbildes nach Inhalt und Qualität in den Urteilsgründen (st.Rspr., vgl. ne­ben BGH, Beschluss vom 19.12.1995 - 4 StR 170/95 = BGHSt 41, 376/382 = DAR 1996, 98 = NJW 1996, 1420 = NZV 1996, 413 = MDR 1996, 512 = BGHR StPO § 267 Abs. 1 Satz 3 Verweisung 2 = StV 1996, 413 = VerkMitt 1996, 89 und BayObLG a.a.O. u.a. OLG Bamberg, Beschlüsse vom 20.02.2008 - 3 Ss OWi 180/08 = NZV 2008, 211 = VRS 114, 285 [2008]; 21.04.2008 - 2 Ss OWi 499/08 = NZV 2008, 469; 06.04.2010 - 3 Ss OWi 378/10 = DAR 2010, 390 = StV 2011, 717 = zfs 2010, 469 = SVR 2011, 344; 22.02.2012 - 2 Ss OWi 143/12 = DAR 2012, 215 = NZV 2012, 250 und vom 02.04.2015 - 2 Ss OWi 251/15 [bei ju­ris]; vgl. zu­letzt auch OLG Hamm, Beschlüsse vom 11.04.2016 - 4 RBs 74/16 und 08.03.2016 - 4 RBs 37/16 [je­weils bei ju­ris]; OLG Brandenburg, Beschluss vom 02.02.2016 - 53 Ss-OWi 664/15 = DAR 2016, 282; KG, Beschlüsse vom 15.12.2015 - 121 Ss 216/15 = OLGSt StPO § 267 Nr. 29 = NJ 2016, 393 und vom 17.10.2014 - 3 Ws [B] 550/14 = VRS 127 [2015], 295; OLG Koblenz, Beschluss vom 10.06.2015 - 1 Ss 188/13 = StraFo 2015, 286; OLG Brandenburg, Beschluss vom 02.02.2016 - 53 Ss-OWi 664/15 = DAR 2016, 282; OLG Hamm, Beschluss vom 08.03.2016 - 4 RBs 37/16 = DAR 2016, 399 so­wie OLG Frankfurt, Beschluss vom 11.08.2016 - 2 Ss OWi 562/16 [bei ju­ris]; vgl. auch Göhler/Seitz § 71, Rn. 47a f.; KK-OWiG/Senge § 71 Rn. 116 f.; Meyer-Goßner/Schmitt § 267 Rn. 8 ff.; KK/Kuckein § 267 Rn. 6; Satzger/Schluckebier/Widmaier-Güntge § 267 Rn. 8 ff.; LR/Stuckenberg § 267 Rn. 14 ff.; Burhoff/Gübner Rn. 2704 ff., ins­bes. Rn. 2712 ff., je­weils m.w.N.; zur Unzulässigkeit der Verweisung auf ein elek­tro­ni­sches Speichermedium [Bezugnahme auf bei den Akten be­find­li­cher CD-ROM gespeicherte,bewegte‘ Videoaufzeichnung bzw. Bilddatei als sol­che] BGH, Urteil vom 02.11.2011 - 2 StR 332/11 = BGHSt 57, 53 = NJW 2012, 244 f. = NStZ 2012, 228 f. = NZV 2012, 143 = StV 2012, 272 = BGHR StPO § 267 Abs. 1 Satz 3 Verweisung 4; KK-OWiG/Senge § 71 Rn. 116 a.E.; Burhoff/Gübner Rn. 2735 f.).

b) Hier hat das Amtsgericht sei­ne Überzeugung von der Fahrereigenschaft des Betroffenen „auf­grund der in Augenschein ge­nom­me­nen Lichtbilder auf Bl. 18 d.A. in Abgleich mit dem in der Hauptverhandlung er­schie­nen Betroffenen“ ge­won­nen. Damit hat es in no­ch zu­rei­chen­der und wirk­sa­mer Weise, näm­li­ch durch aus­drück­li­che und ge­naue Nennung der Fundstellen in den Akten deut­li­ch und zwei­fels­frei er­klärt, über die Beschreibung des Vorgangs der Beweiserhebung als sol­chen hin­aus auf die am ge­nann­ten Ort be­find­li­chen Messfotos ge­mäß § 267 Abs. 1 Satz 3 StPO i.V.m. § 71 Abs. 1 OWiG Bezug zu neh­men und die­se so zum Bestandteil der Gründe sei­nes Urteils zu ma­chen. Aufgrund der pro­zess­ord­nungs­ge­mä­ßen Bezugnahme kann der Senat des­halb die frag­li­chen Abbildungen aus ei­ge­ner Anschauung wür­di­gen und selbst be­ur­tei­len, ob sie als Grundlage ei­ner Identifizierung taug­li­ch sind. Da die in Bezug ge­nom­me­nen Lichtbilder zur Identifizierung des Betroffenen auch nach der Wertung des Senats als un­ein­ge­schränkt ge­eig­net an­zu­se­hen sind, be­durf­te es wei­te­rer Ausführungen zur Beschreibung des ab­ge­bil­de­ten Fahrzeugführers, ins­be­son­de­re ei­ner Auflistung der cha­rak­te­ris­ti­schen Merkmale oder Darlegungen zum Maß der Merkmalsübereinstimmungen, auf die si­ch die Überzeugung von der Identität mit dem Betroffenen stützt, nicht mehr.

aa) Ob das Tatgericht sei­nen Willen, zur Erleichterung der Abfassung der Urteilsgründe auf bei den Akten be­find­li­che Abbildungen ge­mäß § 267 Abs. 1 Satz 3 StPO i.V.m. § 71 Abs. 1 OWiG Bezug zu neh­men, um sie zum Bestandteil sei­ner Urteilsgründe zu ma­chen, hin­rei­chend deut­li­ch zum Ausdruck ge­bracht hat, kann im Einzelfall nur un­ter Berücksichtigung der Urteilsgründe in ih­rer Gesamtheit be­ur­teilt wer­den. Die Einhaltung ei­ner be­son­de­ren Form, die Wiedergabe des Gesetzeswortlauts, die Verwendung ei­ner ver­deut­li­chen­den Floskel oder die aus­drück­li­che Zitierung der Bestimmung des § 267 Abs. 1 Satz 3 StPO schreibt we­der das Gesetz vor (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 08.12.2006 - 5 Ss [OWi] 199/06 = VerkMitt 2007, Nr. 20 = VRS 112 [2007], 43), no­ch lässt si­ch die­se Notwendigkeit aus über­ge­ord­ne­ten Erwägungen, et­wa aus dem Gesetzeszweck, her­lei­ten. Entscheidend sind letzt­li­ch im­mer die für das Prinzip, dass die Urteilsgründe aus si­ch selbst her­aus ver­ständ­li­ch sein müs­sen, auch son­st zu wah­ren­den Gebote der Eindeutigkeit und der Bestimmtheit (BGH, Urteil vom 28.01.2016 - 3 StR 425/16 = StraFo 2016, 155 = NStZ-RR 2016, 178 = BGHR StPO § 267 Abs. 1 Satz 3 Verweisung 5; OLG Bamberg, Beschluss vom 14.11.2016 - 3 Ss OWi 1164/16 [bei ju­ris], m.w.N.).

bb) Nach die­sem Maßstab dür­fen die kei­nem Selbstzweck die­nen­den Anforderungen an die Abfassung der tatrich­ter­li­chen Urteilsgründe, die nicht da­zu die­nen, den Inhalt der in der Hauptverhandlung er­ho­be­nen Beweise (wo­mög­li­ch lü­cken­los) zu do­ku­men­tie­ren, son­dern le­dig­li­ch das Ergebnis der Hauptverhandlung wie­der­ge­ben und die recht­li­che Nachprüfung der ge­trof­fe­nen Entscheidung er­mög­li­chen sol­len (st.Rspr.; vgl. ne­ben BGH, Beschluss vom 04.09.1997 - 1 StR 487/97 = NStZ 1998, 51 u.a. BGH, Beschluss vom 11.04.2012 - 3 StR 108/12 = StV 2012, 706 = NStZ-RR 2012, 212; vgl. auch OLG Bamberg, Beschluss vom 01.12.2015 - 3 Ss OWi 834/15 = StraFo 2016, 116 m.w.N.; KK-OWiG/Senge § 71 Rn. 107), nicht grund­los über­spannt wer­den. Hierauf lie­fe es je­doch ge­ra­de im auf ver­wal­tungs­recht­li­che Pflichtenmahnung an­ge­leg­ten ver­kehrs­recht­li­chen Bußgeldverfahren als Massenverfahren hin­aus, ei­ne den Anforderungen des § 267 Abs. 1 Satz 3 StPO ge­nü­gen­de Bezugnahme auf bei den Akten be­find­li­che Abbildungen un­ter Ausblendung des Gesamtzusammenhangs der Urteilsgründe un­ter­schieds­los und pau­schal mit der Begründung in Frage zu stel­len, dass für de­ren Wirksamkeit die Angabe der Fundstellen in den Akten re­gel­mä­ßig nicht als aus­rei­chend an­zu­se­hen sei, wenn an sei­nem auch nach au­ßen er­kenn­ba­ren ein­deu­ti­gen Willen, die Abbildungen durch Bezugnahme zum Gegenstand der Urteilsgründe zu ma­chen, kei­ne Zweifel be­stehen. Bereits nach all­ge­mei­ner Anschauung ent­hält die un­ter den ge­ge­be­nen Umständen ver­fass­te - wenn auch knap­pe - Angabe der Fundstelle in den Akten die über die blo­ße Berichterstattung über den in der Hauptverhandlung als Teil der dor­ti­gen Beweisaufnahme ge­nom­me­nen Augenschein hin­aus die un­miss­ver­ständ­li­che Aufforderung an den Leser, si­ch bei Gelegenheit durch un­mit­tel­ba­re Betrachtung des Augenscheinobjekts ei­nen ei­ge­nen Eindruck zu ver­schaf­fen (BGH, Urteil vom 28.01.2016 - 3 StR 425/16 = StraFo 2016, 155 = NStZ-RR 2016, 178 = BGHR StPO § 267 Abs. 1 Satz 3 Verweisung 5; OLG Bamberg a.a.O.). Der Verständniszusammenhang der Urteilsgründe wird hier­durch nicht tan­giert, da mit der vom Amtsgericht ge­wähl­ten Formulierung klar das Wiedererkennen des Betroffenen zum Ausdruck ge­bracht wird. Dass das Amtsgericht auf ei­ne de­skrip­ti­ve Beschreibung ein­zel­ner ‚wie­der­er­kann­ter‘ Merkmale des Physiognomie des Betroffenen ver­zich­tet oder den Grad der Übereinstimmung mit den auf dem Messfoto er­kenn­ba­ren Merkmalen nicht ein­ge­hen­der dar­ge­legt hat, ist un­schäd­li­ch. Dem Postulat ei­ner „in­halt­li­chen Erörterung” ist schon da­durch aus­rei­chend Rechnung ge­tra­gen, dass der Tatrichter sei­ne Überzeugung von der Täterschaft des Betroffenen durch den Vergleich des Betroffenen mit dem Messfoto zum Ausdruck ge­bracht hat. Mehr be­darf es nicht, zu­mal die Überprüfung, ob der Betroffene mit dem ab­ge­bil­de­ten Fahrzeugführer tat­säch­li­ch iden­ti­sch ist, dem Rechtsbeschwerdegericht oh­ne­hin nicht zu­steht und ihm auch gar nicht mög­li­ch wä­re. Die Nachprüfung durch das Rechtsbeschwerdegericht ist viel­mehr auf die durch die wirk­sa­me Bezugnahme und den hier­durch statt­haf­ten ‚Blick in die Akten‘ er­mög­lich­te Überprüfung der ge­ne­rel­len Ergiebigkeit der in Bezug ge­nom­me­nen Lichtbilder be­schränkt (OLG Bamberg a.a.O.; BGH, Beschluss vom 19.12.1995 - 4 StR 170/95 = BGHSt 41, 376/382 = DAR 1996, 98 = NJW 1996, 1420 = NZV 1996, 413 = MDR 1996, 512 = BGHR StPO § 267 Abs. 1 Satz 3 Verweisung 2 = StV 1996, 413 = VerkMitt 1996, 89).

III.

Der Senat ent­schei­det durch Beschluss nach § 79 Abs. 5 Satz 1 OWiG.

IV.

Die Entscheidung über die Kosten be­ruht auf § 473 Abs. 1 Satz 1 StPO i.V.m. § 46 Abs. 1 OWiG.

Gemäß § 80a Abs. 1 OWiG ent­schei­det der Einzelrichter.

Über Alexander Gratz

Dipl. jur. Universität des Saarlandes

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