OLG Hamm zur Strafaussetzung nach Trunkenheitsfahrt mit fahr­läs­si­ger Tötung

Quelle: Usien, Wikimedia Commons
Quelle: Usien, Wikimedia Commons

Nach ei­ner neu­en Entscheidung des OLG Hamm muss nach ei­ner Trunkenheitsfahrt und fahr­läs­si­ger Tötung ei­ne Freiheitsstrafe auch bei ei­nem straf- und ver­kehrs­recht­li­ch nicht vor­be­las­te­ten Angeklagten nicht not­wen­di­ger­wei­se zur Bewährung aus­ge­setzt wer­den (Beschluss vom 26.08.14, Az. 3 RVs 55/14). Im kon­kre­ten Fall sprach zwar ei­ni­ges für (et­wa die so­zia­le Integration, Geständnis und Bereuen des Fehlverhaltens), ins­be­son­de­re aber die Folgen der Tat, die ho­he Blutalkoholkonzentration (ma­xi­mal 2,69 Promille) und ei­ne ag­gres­si­ve Fahrweise ge­gen den Angeklagten:

Über Alexander Gratz

Dipl. jur. Universität des Saarlandes

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